München – interessante Lokalitäten und Clubs

Ob beruflich oder privat: Wer das Glück hat München etwas näher kennenlernen zu dürfen, braucht nicht nur ein paar Tage Zeit, sondern auch Tipps für gute Locations in München. Welche die Top-Adressen zum Feiern, Schlemmen und Schlürfen sind, wollen wir an dieser Stelle nicht vorenthalten.

Feuchtfröhlich in Bayerns Hauptstadt unterwegs

Einen angesagten Drink in einer noch angesagteren Bar? Kein Problem, denn die Goldene Bar im Haus der Kunst lädt wirklich jeden zu einem köstlichen Aperitif ein. Ganz gleich, ob vorher ein Museum oder ein Park besucht wurde, ob man sich selbst einfach nur als Cocktail-Liebhaber bezeichnen würde oder als Belohnung nach einem mitreißenden Wellenritt auf dem Eisbach: In der Goldenen Bar findet jeder sein passendes Getränk. Die Bar befindet sich in der Prinzregentenstraße und hat täglich bis 02:00 Uhr geöffnet.

Besonderes Highlight: Die große Sommerterrasse mit Blick auf den Englischen Garten.

Wer es etwas themenorientierter mag, findet sich am besten in der Theresa Bar ein. Zur Bar gehört das gleichnamige Restaurant, welches auch gleichzeitig die schönste Kegelbahn Münchens zu bieten hat. Hier finden sich zwar auch die üblichen Verdächtigen, der Fokus wird jedoch auf andere Besonderheiten gelenkt. Zum Beispiel auf die eigene 60er Karte, welche interessante Cocktails bereithält:

  • Jack Rose
  • Champagner Daisy
  • Parisian Cocktail

Und sollte dann doch der spontane Hunger einsetzen, kann eine kohlenhydratbasierte Grundlage geschaffen werden, da die Karte auch eine überschaubare Anzahl an Vor- und Hauptspeisen, sowie Desserts vorzuweisen hat. Diese sind allerdings nicht ganz billig, weshalb das Festmahl lieber in das angrenzende Restaurant verlegt werden sollte.

Herzhaft und zünftig: Auf kulinarischer Erkundungsreise in München

Wer sich nicht zwischen Schlemmen und Schlürfen entscheiden mag, stattet am besten dem „hübschen Herzog“ einen Besuch ab. Die Mittagskarte ist zwar gehoben, aber nicht zu teuer. Außerdem hat sich das Lokal dank seines schicken Designs und des kompetenten Personals einen guten Ruf erarbeiten können, welcher sich wohl auch noch in den nächsten 100 Jahren noch halten wird. Hier kann nach Herzenslust geschlemmt werden. Zum Beispiel mit:

  • Entrecôte
  • Schwarzwurzel-Ravioli
  • Hummer auf Blumenkohl

Tipp: Ein Schokoflan mit Eis und Obst rundet das Dinner optimal ab!

Ein Verdauungstänzchen im Herzen Münchens wagen

Der Lucky Woho Club in München definiert den einzigen Club, welcher über eine große Innenhof-Terrasse verfügt und jeden Tag etwas Neues zu bieten hat. Ganz gleich, ob im Rahmen eines Open-Air-Events oder gemütlich drinnen: Hier hagelt es allabendlich Überraschungen, welche man sich nicht entgehen lassen sollte. An den Wochenenden treten beliebte „Local Heroes“ auf. Häufig stehen auch talentierte Live-Acts auf der Bühne, welche sich in beeindruckenden Jam Sessions präsentieren. Hier unterliegt nicht nur das Programm einem stetigen Wandel. Auch die Terrasse wird immer wieder neu gestaltet und lädt im Sommer zum Tanzen und Träumen ein. Doch auch im Winter steppt der buchstäbliche Bär im Lucky Who Club München. Dafür stehen das Cosy Liebeszelt oder der Nachtkindlmarkt bereit.

Doch lieber Elektro?

Wer zu elektronischen Beats tanzen will, bekommt hier die ultimative Empfehlung: Das alte Heizkraftwerk MMA. Es befindet sich inmitten der Maxvorstadt und wurde über viele Jahre gar nicht wahrgenommen. Bis im Jahr 2004 ein kulturelles Großprojekt ins Leben gerufen wurde. Die Abkürzung MMA steht für „Mixed Munich Arts“. Und damit wäre auch schon alles gesagt, oder? Das Hauptargument für einen Besuch im alten Heizkraftwerk ist der Beliebtheitsgrad, welcher nach der baulichen Veränderung immer weiterwuchs. Auf einmal will jeder in der ehemaligen Ruine abgefeiert haben. Grund genug, um sich die Kesselhalle, welche stolze 21 Meter hoch ist, einmal von innen anzuschauen. Schließlich zählt die Mehrzweck-Location inzwischen zu den beliebtesten Clubs der Stadt und hält auch andere Events bereit, wenn nicht gerade die Bässe das Gemäuer wummern:

  • Ausstellungen
  • Theater-Vorführungen
  • Flohmärkte
  • Konzerte etc.

Wenn während des München-Trips das Wort „Bahni“ fällt, dann ist damit die Abkürzung für „Bahnwärter Thiel“ gemeint. Dabei handelt es sich um einen der beliebtesten Techno-Clubs in München, welcher jeden Freitag und Samstag ordentlich einheizt. Der Name macht seiner Bedeutung alle Ehre, denn im Bahni wird nicht auf herkömmliche Weise getanzt. Hier wird die flotte Sohle einfach im Container oder im angrenzenden U-Bahn-Waggon auf’s Parkett gelegt. Klingt skurril? Ist es auch! Vor allem im Hinblick auf die danebenliegenden Schienen, welche selbstverständlich stillgelegt wurden. Die angesagte Anlaufstelle inmitten des Schlachthofviertels lockt aber nicht nur Techno-Liebhaber an. Tagsüber werden auch andere Events veranstaltet:

  • Live-Musik
  • Open-Airs
  • Stand-Up-Comedy
  • Flohmärkte etc.

Viele Menschen berichten davon, dass die Location weniger an einen Club, sondern mehr an einen Abenteuer-Spielplatz für Erwachsene erinnert. Denn im U-Bahn-Waggon kann nicht nur gehüpft, sondern auch geschaukelt werden. Ein Lagerfeuer ist ebenfalls vorhanden und wer es retro bevorzugt, nutzt eines der Old-School-Telefone, um einen kleinen „Laberflash“ loszuwerden. Strobo? War gestern! Die Lichter der U-Bahn reichen aus, um die Tanzfläche im Schaffner-Abteil und den DJ gut auszuleuchten.

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